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Kanuslalom
ist das Simulieren verschiedener Wildwassersituationen unter wiederholbaren Bedingungen. Die Schulung der Technik sowie das schnelle Erkennen von Schwierigkeiten und Reagieren auf wechselnde Situationen steht im Vordergrund.
Torstangen markieren aufgehangen über wild- bewegtem Wasser den Kurs und müssen ohne Berührung passiert werden.
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Wildwasserrennsport
imponiert durch seinen unerbittlichen und harten kampf gegen die Natur. Die Sportler befahren dabei eine längere Wildwasserstrecke allein auf sich gestellt. Neben dem sportlichen Erfolg steht die Bewältigung des Flusses im Vordergrund.
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Kanuwandersport
wird von Sportlern betrieben, die sich den Wettkampftzwang nicht auferlegen wollen. Der Reiz dieser Sportart liegt darin, sich an Orten zu bewegen, die nicht für jeden zu erreichen sind. Dies geschieht im Einklang mit der Natur unter umweltverträglichen Gesichtspunkten. Bei allen Kanuten steht der Umweltgedanke an erster Stelle. Ob auf Zahm-oder Wildwasser wird die körperl. Belastung individuell vom Sportler selbst bestimmt.
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Kanurennsport
wird auf stehendem Gewässer, in durch Bojen begrenzte Bahnen über genau vermessene Distanzen ausgefochten. Der Kamf Boot gegen Boot steht hier im Vordergrund. Mehrere Boote gehen hier gleichzeitig auf die Strecke und liefern sich oftmals spannende Duelle.
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Foto aus Deppe-Gerlach, Kanu, Stalling Verlag 1981
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